Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Ebersdorf

St. Otto

Die Grundsteinlegung erfolgte am 14.10.1951, gefolgt von der Einweihung durch Erzbischof Josef Otto Kolb am 05.10.1952

Im Zuge der Umgestaltung der Kirche nach den Bestimmungen des 2. Vatikanischen Konzils wurde das Gotteshaus auch umfangreich saniert. Dabei bewies der Bamberger Kunstmaler Alfred Heller viel künstlerisches Einfühlvermögen.

Im Jahr 2002 erfolgte, aus Anlass des 50. Kirchenjubiläums, erneut eine Komplettsanierung und Umgestaltung der Kirche unter der Bauleitung von Architekt Thomas Schauder. Der bekannte Glaskünstler Raphael Seitz aus Heilbronn konnte für die Gestaltung eines neuen Altarraumfensters gewonnen werden. Durch das Fenster „Licht der Auferstehung – Aufbruch“ wurde die Lichtführung und die Aussagekraft des Chorfreskos, das vom Münchner Künstler Josef Reißl geschaffen wurde, noch verstärkt. Der Altar wurde durch eine neue Stufenanordnung und die Schrägstellung des neuen Gestühls noch besser in den Mittelpunkt gerückt. Der reine Raum, als schlichter Ort der Versammlung und des Gebetes, mit dem Tisch des Herrn in der Mitte, der Mutter Gottes mit dem Kind an hervorgehobener Stelle und dem authentischen Altarfresko im Licht der Auferstehung, das sind die Kernaussagen der Neugestaltung.

50-jähriges Kirchenjubiläum am 05.10.2002 mit Domkapitular Dr. Günter Raab.