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Grub am Forst

St. Joseph

Am 30.04.1959 wurde der Grundstein für die Kirche gelegt und die Einweihung wurde am 01.05.1960 gefeiert. Nach den Richtlinien des 2. Vatikanischen Konzils wurde der Chorraum 1974 renoviert und umgestaltet. Der Altar, aus schlesischem Marmor, wurde zum Mittelpunkt. Das große Holzkreuz wurde entfernt – die Christusgestalt schwebte nun frei vor einem dezenten Wandgemälde, symbolisch die Himmelfahrt darzustellen. Aus der aufgelösten Kommunionbank wurden Sitze für die Ministranten gefertigt.

Zum 25-jährigen Kirchenjubiläum 1985 wurde ein neues vergoldetes Kreuz auf dem Kirchturm montiert. 1997 wurden die Außenfassade und das Dach komplett renoviert. Im November 2009 begannen die Renovierungs- und Umbaumaßnahmen zum 50. Kirchenjubiläum. Die bleiverglasten Kunstfenster wurden neu angeordnet und vergrößert. Das früher dominierende Kruzifix wurde rekonstruiert und an die ursprüngliche Position gebracht.

Ein neuer Haupteingang ermöglichte die Anordnung der Kirchenbänke mit einem Mittelgang. Der Fußboden wurde in der ganzen Kirche mit fränkischem Jura-Marmor belegt. Im früheren Eingangsbereich wurde eine Taufkapelle geschaffen.

Am 02.05.2010 wurde das 50-jährige Kirchenjubiläum mit Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick gefeiert. Aus Anlass des 50. Weihefestes spendete ein Mitglied der Pfarrei eine Taufschale, die von dem aus Grub am Forst stammenden Bildhauer Matthias Hess gestaltet wurde.

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Kirchenrenovierung